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Umfrage: Ist Live Remixing die Zukunft im DJing?

Seit gestern hat Native-Instruments ein weiteres Video zum Thema Live Remixing rausgeschossen. Artists wie Pan-Pot erklären in diesem Video (welches zu einer Serie gehört), was Live Remixing für sie bedeutet, welche Möglichkeiten es damit gibt und welche Vorteile sie daraus ziehen. Im gleichen Zug wird die Frage an die Massen gestellt, ob Live Remixing das DJing der Zukunft ist.

Live Remixing ist keine Erfindung, die Native Instruments gerade ins Leben gerufen hat, nur weil Traktor mit Remixdecks ausgestattet ist. Artists aus allen möglichen Genres performen schon seit Jahren auf diese Weise und machen sich dazu verschiedenste Hard-und Software-Setups zu Nutze, um ihre Produktionen auf individuelle Weise zu spielen. Es ist im Grunde nur eine andere Herangehensweise Musik abzuspielen, sie in ihre Bestandteile zu zerlegen und wieder auf unterschiedlichen Weisen zusammen zu setzen. Was im professionellen Bereich vorher eher aus Anwendungen wie z.B. Ableton Live geschah, wird nun dem Non-Producer DJ über die Traktor Remixdecks näher gebracht. Das Prinzip des Clip-Abspielens ist dabei identisch. Damit der User nicht mit leeren Remixdecks im Regen stehen gelassen wird, weil er möglichweise keine Kenntnisse über die Looperstellung besitzt, kann man schon seit einiger Zeit auf Beatport Traktor Remixsets von einigen Titeln kaufen, die praktisch als fertige Loop-Pakete in die Remixdecks geladen werden. Alles in Allem also eine Runde Sache, um zügig mit den ersten Schritten des Live Remixings anfangen zu können.

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Es steht außer Frage, dass Native Instruments mit den Remixdecks ein intuitives Tool geschaffen hat, dass durch seine einfache Bedienbarkeit deutlich die Attraktivität des Live Remixings steigert. Vielleicht ist Live Remixing in Zeiten in denen der Begriff “DJ” durch die Flut an Einsteigern aus der Spotify-Generation einen scheinbaren Status-Verfall in der Szene verspürt, eine willkommene Hürde, um sich von denen zu distanzieren, die das DJing wie eine Modeerscheinung leben? Aber ist dadurch Live Remixing gleich die Zukunft im DJing? Oder ist es vielleicht doch nur eine gut getimte Marketingstrategie, die uns als Waffe gegen den Untergang in der Masse verkauft wird?

Was denkst Du über das Live Remixing? Wir freuen uns über Deinen Kommentar!

 

Hier findest Du Tutorial-Videos zum Traktor Kontrol F1 und den Remixdecks!

 

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Video: Mad Zach am F1 – Live Remixing mit Loops

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Soeben ist ein neues F1 Promo-Video von Native Instruments erschienen, in dem Mad Zach performt, wie man kreativ Loops und Samples aus bestehenden Tracks einsetzt, um eigene Remixe zu erstellen. In Zeiten, in denen jede Musik für jeden zugänglich ist, werden die Möglichkeiten sich als DJ vom Rest abzugrenzen weniger. Live Remixing ist eine Möglichkeit, einer Trackauswahl seine persönliche Note zu verpassen. In wie weit sich dies in der Realität umsetzen lässt, ist definitiv eine Skill-Frage. Was denkt ihr über die Mad Zach Performance an den beiden F1 Controllern und dem Z2 Mixer?

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Tutorial: In 7 Schritten Beatgrids in Traktor setzen

Der Loop sitzt schon wieder nicht richtig? Eure Tracks syncen nicht ordentlich, weil die BPM-Erkennung mal wieder daneben lag? Spätestens dann wird es Zeit, eure Beatgrids manuell zu setzen. Doch alles halb so wild, wir zeigen euch in 7 Schritten, wie ihr erfolgreich Beatgrids setzt!
WICHTIG: Wir behandeln vorerst nur die Grundlagen anhand von Tracks mit konstantem Tempo.
 Sonderfälle wie Tracks mit schwankendem Tempo, oder Tempowechsel, werden vorerst nicht  erklärt.

Vorbereitung
Bevor es zur Sache geht, müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. In den Preferences stellt ihr unter Transport die Mouse Control auf „Snap“.

Anschließend lasst ihr euch unter „Decks Layout“ eure Tracks mit der mehrfarbigen „Spectrum“- Waveform anzeigen.

Damit ihr überhaupt Zugriff auf die Beatgridfunktionen habt, wechselt ihr zum Extended Layout.

Nun könnt ihr bei den Track-Decks die Advanced Panel ausklappen und in die Grid-Ansicht schalten.

Die Gridpanels
Zunächst ein kleiner Überblick über die Gridpanels und die Funktionen, die wir brauchen werden:

Mit dem Gridlock (1) „verschließt“ ihr euer Beatgrid. Solange das Gridlock angeschaltet ist, können keine (versehentlichen) Änderungen vorgenommen werden.
Die BPM-Anzeige (2) zeigt euch das eingestellte Grundtempo des Tracks an.
Mit (3) fügt ihr einen neuen Gridmarker ein, der Mülleimer (4) löscht das aktuelle Grid. Über die Buttons (5) und (6) zieht ihr das Grid entweder enger (BPM-Zahl wird größer), oder weiter (BPM-Zahl wird kleiner). (7) aktiviert die Metronomfunktion, mit (8) und (9) könnt ihr die BPM verdoppeln oder halbieren.

In diesem Video seht ihr, wie man ein Beatgrid in Serato setzt!

Beatgrids in Traktor setzen
Als ersten Schritt löscht ihr das aktuelle Beatgrid. Nun startet ihr den Track, hört auf die Kickdrum und zählt die Takte mit. Haltet den Track bei der nächsten Kickdrum am Taktanfang an und fahrt mit der Maus in die Waveform. Ihr werdet feststellen, dass euer Mauszeiger an den Pegelspitzen hängenbleibt. Das kommt durch die Snap-Einstellung. „Snappt“ euren Mauszeiger mit einem Klick an die Kickdrum. Diese wird in der Spectrumansicht meistens rot dargestellt. Wenn ihr die linke Maustaste gedrückt haltet, könnt ihr die anvisierte Stelle vorhören.

Fügt nun einen Gridmarker an der Kickdrum ein (Übe das Cue-Panel). Wenn die Kickdrum etwas schwer zu erkennen ist, könnt ihr über die +/- Buttons am rechten Deckrand rein- und rauszoomen. Traktor erstellt nun ein neues Grid, basierend auf dem aktuellen Tempo.
Zur Kontrolle des neuen Grids eignet sich die Metronomfunktion. Im Normalfall hört ihr nach dem Aktivieren zum laufenden Track ein rhythmisches Klicken. Solltet ihr Traktor im internen Modus betreiben, müsst ihr zusätzlich noch im Mixer die Cue-Funktion des Decks aktivieren (Wir empfehlen Grids im internen Modus zu setzen falls die Musik sehr laut gemastert ist und man für das Metronom eventuell ein paar interne Mixer-Funktionen benötigt).
Zoomt nun in die Waveform und spielt den Track ab. Beobachtet dabei Kick (meistens rot) und Snare (meistens blau). Elektronische Musik hat in der Regel eine gleichmäßige Verteilung der Drums. Es sollte also am Taktanfang eine Kick stehen und zwei Schläge (bzw. Gridlinien) später die Snare. Das Metronom sollte sich im Idealfall mit Kick und Snare akustisch decken.

Bei folgendem Track stimmt offensichtlich die BPM Zahl nicht. Schon nach wenigen Takten sitzt das Grid nicht mehr an den Pegelspitzen, bzw. deckt sich das Metronom nicht mehr mit den Drums.

Beim Abspielen fiel auf, dass sich das Grid nach rechts verschiebt. Außerdem kamen Kick und Snare nach und nach vor dem Metronomschlag.  Das Grid ist also zu weit (BPM zu niedrig). Um dies zu korrigieren, ziehen wir das Grid enger. Dies geht entweder über die entsprechenden Buttons, oder indem ihr den Mauszeiger auf der BPM-Anzeige (im Grid-Panel) haltet und nach oben zieht.
Ist das Grid zu weit, müsst ihr es enger machen bzw. die BPM erhöhen. Ist es zu eng, weitet ihr das Grid bzw. verringert die BPM.
Nach ein paar Klicks sitzt alles wieder an der rechten Stelle:

Zur Kontrolle könnt ihr euch durch den Track klicken und schauen ob das Grid auch weiter hinten richtig sitzt. Ebenso hilfreich ist es, an verschiedenen Stellen testweise größere Loops zu setzen.
Wenn alles einwandfrei passt, aktiviert ihr zum Schluss noch den Gridlock (1). Dies dient nicht nur zur Sicherung, ihr erkennt nun schon im Browser am Schlosssymbol, dass ihr den Track erfolgreich „gegriddet“ habt.

Hier gibt es noch mehr Tutorials!

Reminder Beatgrids in Traktor setzen:

  1. Traktor vorbereiten
  2. Altes Grid löschen
  3. Kickdrum finden
  4. Neues Grid setzen
  5. Tempo kontrollieren
  6. Grid anpassen
  7. Beatgrid „locken“

FAQ:
Das Metronom ist zu leise > Mitten runter, Gain runter
Das Metronom ist nicht zu hören:

  • Outputrouting: Mixermode muss auf “intern” stehen.
  • Outputrouting überprüfen > Ausgänge “Monitor” müssen belegt sein.
  • Im Mixer muss PFL (Vorhörfunktion) aktiviert sein.

 

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Test: Native Instruments Traktor Kontrol Z1 – Modularer Mix-Controller mit Audio-InterfaceReview: Native Instruments Traktor Kontrol Z1 – modular mix-controller with audio-interface

Mit dem Traktor Kontrol Z1 präsentiert Native Instruments einen neuen Controller der Kompaktklasse. Als Besonderheit kann dieser wahlweise mit Traktor Pro 2 auf einem Computer oder der App Traktor DJ auf einem iOS-Gerät kombiniert werden. Wie sich der Neuzugang in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

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Native Instruments bietet für das computerbasiere DJ-System Traktor Pro 2 neben seinen großen Zwei- und Vierdeck-Controllern Traktor Kontrol S2 und S4 auch die kleinen, kompakten Traktor Kontrol-X1- und F1-Controller an. Diese sind als Ergänzung zu anderen Controllern oder zur Lösung von Spezialaufgaben gedacht. Um die kompakten Geräte in einem modularen Controllerverbund einsetzen zu können, gibt es jetzt den Zweikanal-Mixer-Controller Traktor Kontrol Z1. Einen zweiten Einsatzschwerpunkt hat der neue Controller in Verbindung mit der iOS-App Traktor DJ. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und uns beide Anwendungen in der Praxis angeschaut.

Hardware-Check

Native Instruments hat den Traktor Kontrol Z1 in ein Gehäuse gepackt, dass die gleichen Maße besitzt wie der Deck-Controller Traktor Kontrol X1 und die Remix-Deck-Fernsteuerung Traktor Kontrol F1. Mit seinen dreißig auf zwölf Zentimetern passt er bequem in nahezu jede Equipmenttasche. Etwas schade ist allerdings, dass er keine Bohrung auf der Unterseite hat, die eine Platzierung auf einem Plattenteller ermöglicht. Auf seiner Oberseite sind Bedienelemente untergebracht, die eine Zweideckmixer-Steuerung erlauben, inklusive Fader, Crossfader und Drehregler für Filter und Effekte. Im Inneren des Traktor Kontrol Z1 befindet sich eine Soundkarte mit zwei getrennten Stereoausgangskanälen. Die Soundkarte kann mit einer Audioauflösung von 24 Bit und einer Samplerate von 96 kHz betrieben werden. Die Ausgänge befinden sich auf der Vorder- und Rückseite des Controllers. Die Rückseite beherbergt einen Stereocinch-Ausgang. Auf der Vorderseite gibt es einen Miniklinkenausgang zum Anschluss eines Kopfhörers. Zum Lieferumfang gehört ein 30-Pin-Kabel, um eine Verbindung mit einem iOS-Gerät herstellen zu können und ein gewöhnliches USB-Kabel. Für den iOS-Betrieb findet sich zudem ein Netzteil in der Umverpackung und eine Lizenz von Traktor LE 2.

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iOS DJing

Der Traktor Kontrol Z1 ist zur Kombination mit der Native Instrument App Traktor DJ entwickelt worden und lässt sich auch ausschließlich mit dieser App im vollen Umfang nutzen. Apps von Drittherstellern können nur auf das Audiointerface des Geräts zurückgreifen, da es USB class compliant ist, aber nicht auf die Controller-Funktionen. Das enthaltene 30-Pin-Kabel kann zum direkten Anschluss an ein iPad 2 & 3 oder ein iPhone 4 & 4S genutzt werden. Für die neueren Apple-Geräte, wie das aktuelle iPad, das iPad mini oder ein iPhone 5, wird ein zusätzlicher Lightning auf USB-Adapter benötigt. Hier sollte man am besten zum original Zubehör von Apple greifen, da dieses in der Regel zuverlässiger funktioniert. In Verbindung mit einem iOS-Gerät muss das Netzteil des Z1 verwendet werden. Dieses versorgt das Apple-Gerät mit Spannung und sorgt dafür, dass es während eines Gigs nicht ausgeht. Ein Plug&Play-Automatismus übernimmt die Einrichtungsarbeit, sobald der Z1 an ein iOS-Gerät angeschlossen wird und ermöglicht einen sofortigen Einsatz.

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Das DJing vollzieht sich als Aufgabenaufteilung zwischen dem Controller und dem Touchscreen. Der Controller übernimmt das Mixen der beiden Decks, die Steuerung der Filter und der Effekte. Das Laden von Songs, das Setzen von Loops und die Bedienung der Freeze-Funktion erfolgen per Touchscreen. Eine vollständige Controller-Bedienung der App, wie man es von vielen Computerlösungen kennt, ist hier nicht vorgesehen. In der Praxis funktioniert das Zusammenspiel recht gut, einzig das Scrollen respektive die komplette Selektion von Songs mit dem Controller wären noch wünschenswert gewesen. Für einige Funktionen, wie die Kontrolle der Filter und Effekte, sind parallele Interaktionen auf dem Controller und dem Touchscreen notwendig. Neben den Steuerungszuweisungen werden auch die Audioausgänge des Z1 automatisch zugewiesen, so dass das Mastersignal an der Rückseite des Controllers anliegt und das Cue-Signal nach dem Drücken der entsprechenden Taste auf der Vorderseite ausgegeben wird. Native Instruments hat seine Hausaufgaben gut gemacht, denn unser Test mit iPads und iPhones unterschiedlicher Generationen verlief störungsfrei.

Traktor Pro DJing

Der Traktor Kontrol Z1 kann mit dem computerbasierten System Traktor Pro 2 genutzt werden, wobei er hier am besten in Gesellschaft mit den anderen kompakten Controllern Traktor Kontrol X1 und F1 von Native Instruments zum Einsatz kommen sollte. Es bietet sich dadurch die Möglichkeit, ein modulares Controllersystem selbst kombinieren zu können. So kann beispielsweise ein X1 für Transport- und Effektsteuerungen genutzt werden und ein Z1 übernimmt das Mixen von Songs inklusive der Soundausgabe. Etwas schade ist allerdings, dass der Z1 keinen integrierten USB-Hub besitzt, mit dem der Anschluss mehrerer Controller leichter möglich wäre. Das Netzteil wird für den Computerbetrieb nicht benötigt und die bearbeitbaren Steuerungszuweisungen werden in Traktor Pro 2 selbsttätig geladen. Die vorhandenen Steuerungen lassen sich anpassen oder es kann ein komplett neues Mapping erstellt werden. Der Z1 bietet einen MIDI-Modus, mit dem zusätzliche Steuerungen oder die Fernbedienung von Dritthersteller-Software möglich sind.

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Traktor Kontrol F1 (links), Z1 (mitte) und X1 MK2 (rechts)

Allgemeines zur Hardware

Native Instruments hat den Traktor Kontrol Z1 in ein robustes Gehäuse gesteckt, das auch häufigen Transporten standhält. Die Fader und Drehregler sind von ähnlicher Qualität wie man sie vom Traktor Kontrol S4 oder S2 kennt. Hardcore-Scratch-DJs werden vor allem mit dem Crossfader keinen großen Spaß haben, aber diese Zielgruppe möchte die Berliner Softwareschmiede mit dem Z1 auch sicherlich nicht ansprechen. Die Übertragung der Steuerbefehle durch die Bedienelemente erfolgt schnell und zuverlässig, so dass eine exakte Softwaresteuerung erfolgt. Die Soundkarte kann, je nach verwendetem Computersystem, mit niedrigen Latenzzeiten betrieben werden und liefert einen anständigen Sound.

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Fazit

Native Instruments bietet mit dem Traktor Kontrol Z1 einen Zweideck-Mixer-Controller an, der verschiedene Einsatzbereiche abdeckt. In Verbindung mit der App Traktor DJ auf einem iOS-Gerät kann er für ein kompaktes DJ-Setup genutzt werden, das für spontane Einsätze im semiprofessionellen Bereich genutzt werden kann. Die Steuerung der Software wird durch die zusätzliche Hardware vereinfacht und die fehlenden Ausgänge des iOS-Geräts anhand der integrierten Soundkarte des Controllers ergänzt. DJs, die mit dem computerbasierten Traktor Pro 2 auflegen, können sich ein variables Controller-System zusammenstellen, mit dem Traktor Kontrol Z1 als zentralen Mixerbaustein.

PLUS

+ kompakter Zweikanal-Controller

+ Ergänzung für Traktor DJ App

+ Modularer Controller-Baustein für Traktor Pro 2

+ Einfache Installation

+ Stromversorgung von iOS-Geräten per Netzteil

MINUS

– Kein integrierter USB-Hub

– Kein Lightning-Kabel enthalten

Hersteller: Native Instruments

Vertrieb: Fachhandel
Preis: 199 Euro

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Systemanforderungen:

iPad: ab iOS 6, ab iPad 2 oder iPad mini

iPhone: ab iOS 6, ab iPhone 4/iPod touch 4

Alternativen

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Preis: 169 Euro

Behringer CMD MM-1

Preis: 174 Euro

 

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